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Seine Äußerungen richten sich gegen einen Gesetzentwurf - und werden harsch kritisiert.Paris - Es geht um Frankreichs Überleben, wenn man Philippe Barbarin glauben mag.

We lived together while in school and married after graduation. You two are not biologically related and you weren’t raised together—there’s nothing to be ashamed of regarding your relationship, and you have committed no violation of the incest taboo.Der Erzbischof von Lyon sieht seine Heimat bedroht, und schuld daran ist ein geplantes Gesetz der Regierung von Präsident François Hollande.Demnach soll die Homo-Ehe legalisiert werden, gleichgeschlechtliche Paare sollen zudem adoptieren dürfen.Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes BVA befürworten 65 Prozent der Franzosen die Homo-Ehe, 53 Prozent Adoptionen durch gleichgeschlechtliche Paare.Delanoe hat bereits verlauten lassen, er werde als Bürgermeister "selbstverständlich" gleichgeschlechtliche Paare trauen. "Halbherzige Gleichheit ist keine Gleichheit" Konservative hoffen, das für Frühjahr 2013 geplante Gesetz noch zu stoppen und die öffentliche Stimmung zu kippen.Darunter steht: "Würden Sie diesen Leuten Kinder anvertrauen?

" So einig sich Barbarins Gegner sind, so uneinig sind sie über den konkreten Inhalt des Gesetzentwurfs, wie die Nachrichtenseite "France24" berichtet.

Sollten gleichgeschlechtliche Ehen erlaubt werden, könne das zu "Paaren mit drei oder vier Mitgliedern" führen, zitiert der "Telegraph" den Erzbischof.

"Und danach wird vielleicht eines Tages das Inzest-Tabu fallen." In der Bibel heiße es, eine Ehe werde zwischen Mann und Frau geschlossen.

Das, so Barbarin, habe über Kulturen und Jahrhunderte hinweg mehr Gewicht als zufällige oder vergängliche Entscheidungen eines Parlaments.

Diese Sichtweise hatte er bereits im Gespräch mit der Zeitung "La Croix" vertreten.

Mehrheit der Franzosen befürwortet Homo-Ehe Barbarins Worte haben Gewicht.